Interessenverbund sächsischer MGH e.V.

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Ganz aktuell

» Interessenverbund ist eingetragener Verein
Seit dem 03.01.2012 ist der Interessenverbund sächsischer Mehrgenerationenhäuser in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Dresden eingetragen (VR 1655).

» Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II
32 der 37 MGH aus der ersten Förderphase haben den Sprung in das 2012 beginnende dreijährige Aktionsprogramm II geschafft und damit ihre Qualität bewiesen. Zwei neue Einrichtungen werden zu den existierenden Einrichtungen hinzukommen, vier der fünf nicht ins zweite Programm aufgenommenen Häuser bleiben noch ein Jahr in der Förderung des ersten Programs. Der Interessenverbund freut sich auf die alte und neue Zusammenarbeit und die überwiegende Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit. Gleichzeitig weist er daraur hin, dass die Nichtaufnahme der fünf existierenden Häuser in das Aktionsprogramm II keine Aussage über die praktische, vor Ort geleistete Arbeit bedeuten muss. Einige Häuser haben keine Bewerbung abgegeben, andere haben sich bewusst entschieden, neue Schwerpunkte nicht mitzutragen.

 

» Pressemitteilung zum 22.06.2011:
Sächsische Mehrgenerationenhäuser gründen Verein
Vernetzung und Lobbyarbeit für den Generationenzusammenhalt sind zwei Schwerpunkte von Mehrgenerationenhäusern. Um diese Arbeit auch auf Landesebene voranzutreiben, hat sich gestern in Bautzen der Interessenverbund sächsischer Mehrgenerationenhäuser als Verein gegründet. Damit hat Sachsen als erstes Bundesland einen Dachverband der Mehrgenerationenhäuser (MGH) auf Landesebene. Auf der Gründungsversammlung traten zunächst 12 der 37 MGH im Freistaat dem Verein bei, weitere Interessenbekundungen liegen vor. In den Vorstand wurden Maren Düsberg (MGH Bernsdorf, RAA Sachsen e.V.), Mathias Abraham (MGH Radebeul, Familieninitiative Radebeul e.V.) sowie Jana Rauch (MGH Chemnitz, solaris FZU gGmbH Sachsen) gewählt. Ziel ist es, zunächst alle Mehrgenerationenhäuser des Bundesmodellprojektes des Ministeriums für Familie, Senioren und Frauen zu vereinen. Darüberhinaus können sich andere Einrichtungen und Trägern, die die Ziele des Interessenverbundes umsetzen, im Verein engagieren. Der Verein will Öffentlichkeitsarbeit betreiben, den Austausch auf fachlicher Ebene ermöglichen und die Weiterentwicklung des MGH-Ansatzes vorantreiben.

 

Die zweitägige Veranstaltung am 28.2. und 1.3.2011 mit Beteiligung von Wissenschaft, Praxis, Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik sowie Verwaltung hat vor Allem eins gezeigt: Mehrgenerationenhäuser sind ein breit akzeptiertes Zukunftsmodell. Dies wurde vor Allem in der Abschlusspodiumsdiskussion mit Prof. Dr. Monika Häußler-Szepan, MdL Dagmar Neukirch (SPD), Hartmut Mann vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und MdL Patrick Schreiber (CDU) deutlich. Alle Podiumsteilnehmer sprachen sich für eine Weiterförderung der MGH in Sachsen aus und sahen Bund, Land und Kommunen in der Pflicht, aber auch in der Gestaltungsmöglichkeit für ein neues Programm. MGH als regional verankerte, bedarfsorientierte Orte der Begegnung und der gesellschaftlichen Partizipation sollen in ihrer Bandbreite erhalten bleiben. Gleichzeitig muss daraur geachtet werden, dass MGH inhaltlich nicht überfrachtet werden.
 

Materialien

 

 

Hier finden Sie Informationsmaterial des Interessenverbundes, wissenschaftliche Veröffentlichungen und weiterführende Materialien und Links. Wir freuen uns über Hinweise zur Erweiterung der Materialsammlung!

» Portfolio der sächsischen MGH
» Plakatpräsentation der sächsischen MGH
» Tagungsdokumentation "Zwischen allen Stühlen"

 

 

Pressespiegel

 

Hier finden Sie aktuelle Termine zum Thema Mehrgenerationenarbeit - Tagungen, Fortbildungen, Informationen und Präsentationsmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

Dass dies erfolgreich und notwendig ist, hat der Interessenverbund bereits bewiesen. Als loses Netzwerk im Februar 2010 gebildet, konnte der Verbund bereits Fachtagungen und politische Diskussionsveranstaltungen organisieren und mit dem Freistaat in Verhandlungen über eine Kofinanzierung der Mehrgenerationenhäuser ab 2012 treten, die mit einer Zusage und der Bereitstellung von Mitteln im Haushalt 2011/2012 vorerst abgeschlossen werden konnten. Langfristig soll ein landesspezifisches Programm zum Erhalt und der Weiterentwicklung der aktuell durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Häuser erarbeitet werden.


 

 

» Tagung "Zwischen allen Stühlen" gibt Rückenwind für MGH in Sachsen

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